Galerie Klaus Lea

Neue Expressionisten, Spontane und Orginelle.

Ursprung

 

 

Die Galerie wurde am 7. 7. 1977 als Alternativ-Galerie gegründet.

Mit-Initiator H.M. Adloff stieg nach einem Jahr aus.

Der Begriff „alternativ“ konnte im Namen nicht konsequent gehalten werden, weil zu jener Zeit gleichbedeutend mit „unkommerziell“.

Ab 1980 hat sie den heutigen Namen.

Im Anfang eher Veranstaltungsadresse für Lesungen, Performances, Video-Filme, Installationen und Konzerte, entwickelte sie sich im Lauf der Jahrzehnte zur reinen Ausstellungsgalerie.

(Archiv in Arbeit)

 

 

 

Programm


Bei Gründung der Galerie fand mit den Künstlern der Gruppen SPUR und KOLLEKTIV HERZOGSTRASSE ein ‚neuer expressionistischer‘ Aufbruch der bildenden Kunst statt, vornehmlich in der Malerei.

Seit BLAUER REITER sind Künstlergruppen in München , sozusagen traditionell, kreative Zellen zeitgenössischer Kunst. (Siehe: Gruppe ZEN, SPUR, WIR, GEFLECHT, KOLLEKTIV HEROGSTRASSE, KING-KONG, WEIBSBILDER).

Programmatisch sieht sich die Galerie, - wie das Bildmaterial zeigt -auf dieser Bandbreite und in ihrer Kontinuität.

Hinzu kommen Spontane, wie Herbert Biller und Noky, sowie Originale, wie Wieland Rehm

oder Swiss-Maroccaine.

(Archiv in Arbeit)